Plac Grunwaldzki / Kaiser-Wilhelm-Platz in Stettin
Anstelle dieses Platzes stand einst hier eine Bastion zur Verteidigung der Festung Stettin. Das Fort Wilhelm sollte die stark befestigte Stadt nach Westen schützen. Ein Netz von Ríngstrassen umgab das Fort, das Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. ab 1724 hatte bauen lassen.
Die Stadt Stettin wartete sehnlichst auf ein Reichsgesetz, das eine Entfestigung Stettins erlaubte. 1875 war es endlich so weit, das Fort konnte niedergelegt werden. Aus dem Fort Wilhelm wurde der Kaiser-Wilhelm-Platz und rundherum entstand ein gründerzeitliches Viertel, das heute der Stadt Stettin ein eigentümliches Flair vermittelt.
Mittelpunkt des Stadtviertels ist der Plac Grunwaldzki / Kaiser-Wilhelm-Platz. Acht Strassen laufen auf den runden Platz zu. Doppelreihige Linden
In der Nachbarschaft des Platzes befinden sich andere Plätze mit ähnlichem Charakter. |