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Geschichte der Stadt Szczecin / Stettin: Überblick
Die Metropole Pommerns mit 400.000 Einwohnern hat eine recht wechselvolle
Geschichte hinter sich. Als slawische Siedlung Ende des 7. Jahrhunderts
gegründet, erhielt sie 1243 die Stadtrechte. 1272 trat Stettin der
Hanse bei. Danach wechselten Phasen der Unabhängigkeit mit
Zeiten, in denen Stettin von Dänen, Schweden und Polen beherrscht
war. 1720 fiel Stettin an Preußen und wurde wichtiges Militärzentrum.
1945 eroberte die Sowjetarmee die Stadt. Nach der Potsdamer Konferenz
wurde sie schließlich Polen zugesprochen.
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| Ältestes Stettiner Stadtsiegel |
Soweit die Geschichte der Stadt Stettin in knappster Form. An dieser
Stelle wollen wir einzelne Aspekte dieser Geschichte ein wenig vertiefen.
Nicht zufällig nimmt die Geschichte Stettiner Unternehmen einen
relativ breiten Raum ein. Stettin war (und ist) eine Industrie-
und Handelsstadt, und so stieg die Zahl der Einwohner im gefolge
der industriellen Revolution stark an. Waren 1870 lediglich 76 000
Einwohner gezählt, so stieg diese Zahl auf 240 000 im Jahre 1921.
In diese Zeit fällt der Aufstieg einiger bekannter Stettiner Unternehmen,
zum Beispiel der Stoewer-Werke
oder der Reederei Braeunlich.
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