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- Pobierowo - Trzesac / Hoff |
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Ausflug nach Trzesac / Hoff zur Kirchenruine auf dem
Kliff
Seit mehr als hundert Jahren ist die Kirchenruine von
Trzęsać oder Hoff eine kleine Attraktion an der Ostseeküste.
Die Kirche, erbaut im 16. Jahrhundert , wurde lange Zeit als Gotteshaus
des naheliegenden Gutes genutzt. Zum Bauzeitpunkt lag sie etwa zwei
Kilometer von der Küste entfernt. Der stetige Landraub durch die
Ostsee ließ die Steilküste immer näher an die Kirche wandern, bis
die Kirche schließlich geschlossen wurde, weil die Grundmauern in
Gefahr gerieten. Nach und nach verschwanden große Teile der Kirche
in der Tiefe. Heute steht lediglich eine kleine Ecke der südlichen
Kirchenmauer.
Für den Maler Lyonel Feininger war die Ruine von Hoff
ein ganz besonderes Motiv. Von Feininger, der viele Sommer an der
der Ostsee verbrachte und die Ruine mehrfach besuchte, stammen etwa
30 Zeichnungen, Aquarelle und Gemälde. Noch lange nach seiner Vertreibung
in die USA beschäftigte er sich mit der Ruine von Hoff / Trzesac,
denn in Amerika " ... gab es nichts, was damit zu vergleichen
wäre ...". Mehr über Lyonel
Feininger und die Ruine von Hoff erfahren Sie hier!
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| Aus der
Geschichte der Kirche von Hoff |
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Hans-Dieter Wallschläger über die Kirchenruine von Hoff
/ Trzesac
Klicken Sie hier! |
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| Wanderung
am Strand: |
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"Wer hat nicht schon von dem tragischen
Geschick jener alten Kirche am hinter- pommerschen Strande gehört,
welche gegen die Wogen der See Jahrhunderte hindurch gierig anstürmten,
ihr immer näher und näher rückten, um ihr endlich das Grab in der
salzigen Flut zu graben! ... "
H.
Kohlmann aus Stettin wandert im Sommer 1887 am Strand zur Ruine.
Wandern Sie mit! Klicken Sie hier! |
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| Ein Pastor aus
Hoff erzählt: |
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"Die
Kirchen- gemeinde Hoff, aus deren Geschichte uns die nach- folgenden
Blätter erzählen wollen, liegt hoch oben im Norden unseres deutschen
Vaterlandes am Ostsee- strande. Etwa drei Meilen östlich vom alten,
berühmten Bischoffssitz Cammin liegt das Kirch- und Pfarrdorf Hoff
ungefähr in der Mitte der 17 bis 18 km am Meeresgestade sich hinstreckenden
Gemeinde mit ihren zehn Dörfern oder, geographisch genauer bestimmt,
dort, wo der zu europäischer Berühmtheit gelangte Stargarder Meridian
den festen Boden des Pommernlandes in der Richtung nach Norden verläßt
und sich mit kühnem Sprung in das weite Meer wirft, um erst auf
Bornholm und dann in Schweden wieder festen Fuß zu fassen. ... "
Pastor Kummroh aus Hoff an der Ostsee erinnert sich
im Jahre 1914
Lesen Sie hier weiter!
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