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 aktualisiert 21.02.08
 
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Altstadt: Haus der Äbte von Pelplin

Das Haus der Äbte von Pelplin wurde 1623 im Stil des Manierismus erbaut. Bauherr war Peter Hennigk, ein reicher Altstädter. Später gehörte es nahezu eineinhalb Jahrhunderte der Klosterbruderschaft der Zisterzienser. Seinen Namen hat es in dieser Zeit erhalten.

Das Haus der Äbte
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Den Entwurf für das Haus hat vermutlich Abraham van den Blocke gezeichnet. Während die Seitenfront, die zum radaunekanal zeigt, relativ schlicht gestaltet ist, wurde die schmale Hausfassade mit Schmuckelementen ausgestattet. Besonders sehenswert ist das dekorative Portal mit Masken von Geistern und Engeln. Dach und Giebel sind ebenfalls reichlich mit plastischem Steinschmuck besetzt.

Es lohnt sich, das Treppenhaus zu besichtigen. Kunstvolle Skulpturen schmücken die Holztreppe.

 
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 Haus der Äbte von Pelplin
 

Haus der Äbte von Pelplin
Töpfergasse / ul. Garncarska
kein Publikumsverkehr

 
 Das Haus der Äbte heute
  Das Haus der Äbte ist heute der Sitz des Kunsthistorischen Instituts der Universität Danzig / Gdansk.
 
 Die Zisterzienser
  Die Zisterzienser, lateinisch Sacer Ordo Cisterciensis geheißen, sind ein katholischer Mönchsorden, der als Reformbewegung aus dem Benediktinerorden hervorgegangen ist. Gegründet 1098 von Robert von Molesme breitete sich der Orden bereits im 12. Jahrhundert stark aus und war maßgeblich an der Christianisierung der Slawenländer östlich der Elbe beteiligt. Später verloren sie den Großteil ihres Besitzes.
 
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