Altstadt: Haus der Äbte von Pelplin
Das Haus der Äbte von Pelplin wurde 1623 im Stil des
Manierismus erbaut. Bauherr war Peter Hennigk, ein reicher Altstädter.
Später gehörte es nahezu eineinhalb Jahrhunderte der Klosterbruderschaft
der Zisterzienser. Seinen Namen hat es in dieser Zeit erhalten.
Den Entwurf für das Haus hat vermutlich Abraham van
den Blocke gezeichnet. Während die Seitenfront, die zum radaunekanal
zeigt, relativ schlicht gestaltet ist, wurde die schmale Hausfassade
mit Schmuckelementen ausgestattet. Besonders sehenswert ist das
dekorative Portal mit Masken von Geistern und Engeln. Dach und Giebel
sind ebenfalls reichlich mit plastischem Steinschmuck besetzt.
Es lohnt sich, das Treppenhaus zu besichtigen. Kunstvolle
Skulpturen schmücken die Holztreppe.
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